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Standortmarketing
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Standortmarketing

Standortmarketing ist für viele Unternehmen wichtig da der Standort entscheidend sein kann, ob die Menschen das Produkt kaufen. Dazu kann sich der Kunde von einer Unternehmensberatung oder der Industrie- und Handelskammer beraten lassen. Von der Industrie- und Handelskammer gibt es Kurse im Bereich Standortmarketing die angeboten werden und ein bisschen was kosten. Dieses Geld sollte der Unternehmer zum Wohle seines Unternehmens investieren. Bestimmte Produkte werden mit einer Region verbunden. Da ist zum Beispiel die Autoindustrie zu nennen. Rüsselsheim ist unverkennbar mit Opel verbunden. Daneben ist Daimler mit Stuttgart ein Begriff für die Kunden.

Standortmarketing wirkt sich für die Betriebe Umsatzfördernd aus und sichert zugleich Arbeitsplätze. Ganze Abteilungen in Großbetrieben sind hiermit beschäftigt. Die Menschen dort verdienen sehr gut. Hier sollte der Unternehmer bevor er seinen Betrieb gründet genug Eigenkapital haben damit die Kosten bezahlt werden können. Förderungen gibt es vom Bund, den Ländern oder den Gemeinden. Dazu können Förderungen vom Arbeitsamt beantragt werden. In den ersten neun Monaten erhält der ehemalige Arbeitslose die Förderung in Höhe seines Arbeitslosengeldes plus 300 Euro für die Sozialabgaben. Danach prüft das Arbeitsamt, ob sich der Betrieb auch rechnet und sich selber tragen wird. Dann wird die Förderung in Höhe von 300 Euro für weitere sechs Monate verlängert. Weitere Möglichkeiten bestehen neben den regulären teuren Bankkrediten einen Zinsgünstigen Kredit von der KFW Bank zu bekommen.

Beim Meisterbafög ist es so, dass ein Teil bei Betriebsgründung an Schulden die zurückgezahlt werden müssen zu erlassen sind. Der Unternehmer hat in Deutschland die Möglichkeit umfangreich gefördert zu werden. Was ein Unternehmer auf jeden Fall können muss, ist kaufmännische Grundkenntnisse zu haben. Das ist bei einem Kurs für das Standortmarketing bei der Industrie- und Handelskammer mit enthalten. Seine Buchhaltung sollte der Unternehmer wenn irgend möglich einen Steuerberater machen lassen. Das erspart ein menge Kosten und Zeit. Gerade für Kleinbetriebe ist es nicht möglich wegen der Kosten für Löhne, Gehälter, Fortbildungen usw. Buchhalter zu beschäftigen. Ein Buchhalter kostet den Unternehmer im Monat gute 4000 Euro. Da ist ein Steuerberater deutlich günstiger. Wer sich gut auskennt, kann die Buchhaltung auch selber machen. Das ist natürlich neben der eigentlichen Arbeitszeit sehr Zeitaufwendig. Standortmarketing kann durch Plakate oder Flyer betrieben werden. Wichtig ist immer dabei, dass die Aufmerksamkeit der Menschen auf mein Produkt gelenkt wird. Zu Beachten ist unter anderem, dass die richtige Marktlücke gefunden wird damit ein Betrieb gute Umsätze erzielt. Ein Unternehmen muss Gewinne machen damit es seine Mitarbeiter bezahlen kann.